Projektgruppen JUKO '25

Hier findet ihr eine Übersicht über alle Projekte, die auf der Mainzer Jugendkonferenz 2025 entstanden sind. Im Laufe des Jahres werden in den Gruppen die Ideen der Jugendlichen weiterentwickelt und umgesetzt.
Wer Lust hat bei einem Projekt mitzumachen, kann sich gerne jederzeit einer Gruppe anschließen!

Diskriminierung (aktiv)

Aktueller Stand: Am 9. Februar hat sich die Gruppe wieder getroffen. Mit dabei war auch Aylin Topaloglu vom Stadtjugendring Mainz e.V., die die Gruppe ab März begleiten wird. Gemeinsam haben die Jugendlichen die Idee weiterentwickelt, an ihrer Schule einen oder mehrere Workshops zum Thema Diskriminierung zu organisieren. Hier kann Aylin durch ihre Netzwerkarbeit sehr gut unterstützen. Die Schülerinnen haben jetzt die Aufgabe an ihrer Schule Unterstützer:innen unten den Lehrkräften zu finden. Außerdem hat die Gruppe überlegt, sich mit dem Projekt "Neurodivergenz an Schulen" zusammenzutun. Die Schülerin des Projekts hat zugestimmt und so arbeiten beide Projekte jetzt gemeinsam.

Rückblick: Am 18. November 2025 hat die Gruppe an einem Workshop teilgenommen. Dort wurden Methoden der Aktionskunst vorgestellt und selbst ausprobiert. Inspiriert durch viele tolle Beispiele möchte die Gruppe in einem nächsten Schritt überlegen, wie sie ihr Thema am besten umsetzen kann.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatenschaft: Aylin Topaloglu (Stadtjugendring Mainz e.V.)
Kontakt zur Gruppe: aylin.topaloglu@sjr-mainz.de

Fahrrad-Stadt (aktiv)

Aktueller Stand: Bei beiden Gruppen fand bereits das erste Treffen statt. Die Gruppe "Rad-Stadt" hat zur Vorbereitung für ein Treffen mit dem fahrRad-Büro der Stadt Mainz erste Orte gesammelt, an denen aus ihrer Sicht der Radweg verbessert werden muss. Außerdme haben sie grundsätzliche Fragen zu Wegeführung und Verkehrsregeln erarbeitet. Die Gruppe "Radlos in Mainz" möchte sich vor allem für mehr Fahrradständer (Radabstellanlagen) rund um ihre Schule einsetzen. Die Schüler gehen in der Altstadt aufs Willigis-Gymnasium und da die Schule am Berg liegt, möchten viele Schüler lieber "oben" parken, statt nach unten zur Fahrradgarage zu fahren. Bei einer Vor-Ort-Begehung haben die Kolleg:innen aus dem fahrRad-Büro gezeigt, welche zusätzlichen Standorte rund um die Christuskirche in der Vergangenheit schon mit vielen Akteur:innen vor Ort besprochen wurden. Aufgrund von Rettungswegen, Barrierefreiheit und Denkmalschutz sind die Möglichkeiten vor Ort eingeschränkt. Das konnten die Schüler nachvollziehen. Die Mitarbeitenden des fahrRad-Büro konnten aber auch direkt eine Lösung vorstellen. Im gesamten Umkreis der Schule sollen, wenn möglich, kleinere Abstellanlagen ergänzt werden. Dort gibt es auch schon einige. In einem nächsten Schritt werden sie eine Umgebungskarte erstellen, auf der die Plätze eingezeichnet sind. Die Karte soll dann allen Schüler:innen vorgestellt werden, damit sie wissen, wo sie in Zukunft sicher ihr Rad abstellen können. Zusätzlich wurde auch die Fahrradgarage der Schule besichtigt. Hier waren sich alle einig, dass die Ausstattung und Gestaltung verbessert werden kann. In einem nächsten Schritt soll es einen Termin mit dem Direktor der Schule geben, der ein wichtiger Unterstützer für das Projekt der Schüler sein kann.

Nächster Termin: 26. Februar 2026

Projektpatenschaft: Katharina Rißberger (Koordinatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung)
Kontakt zur Gruppe: jugendbeteiligung@stadt.mainz.de

Kostenloses WLAN (aktiv)

Aktueller Stand: Beide Projektgruppen wurden zu einem ersten Treffen eingeladen und haben sich Anfang Dezember zum ersten Mal getroffen. Die Jugendlichen haben drei Ideen diskutiert: zum Einen wünschen sie sich an ihrer Schule eine neue Regelung zur Nutzung von ipads. Sie wünschen sich, dass alle Schüler:innen ab der 8. Klasse ipads im Unterricht nutzen und damit hauptsächlich digital gearbeitet wird. Außerdem hat die Gruppe Orte im Stadtgebiet gesammelt, an denen es aus ihrer Sicht freies WLAN geben sollte. Die Vorschläge werden im nächsten Schritt an die zuständigen Mitarbeitenden der Stadtverwaltung zur Prüfung weitergegeben. Als großes Projekt hat sich die Gruppe ein Lern-Café für Schüler:innen überlegt. Es soll zentral gelegen sein und jungen Menschen einen Ort zum gemeinsamen Lernen bieten. Die Schüler:innen arbeiten ihre Idee in den nächsten Wochen aus und möchten sie im Anschluss im Rahmen von "Jugend spricht für sich" im Jugendhilfeausschuss vorstellen.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatenschaft: Susanne Barber und Sabrina Gehrendorf (Schulsozialarbeit Gymnasium Mainz-Oberstadt)
Kontakt zur Gruppe: susanne.barber@stadt.mainz.de und sabrina.gehrendorf@stadt.mainz.de

Neurodivergenz an Schulen (aktiv)

Aktueller Stand: Am 4. Dezember hat sich die Gruppe zum ersten Mal getroffen und erste Ideen und Wege besprochen. Jetzt geht es darum weitere fachliche Unterstützung zu finden. Ab März wird die Gruppe außerdem mit der Projektgruppe "Diskriminierung" zusammenarbeiten, weil beide ähnliche Ideen haben. Gemeinsam können die Schülerinnen bestimmt einen guten Workshop zusammenstellen. Begleitet wird die Gruppe ab März von Aylin Topaloglu vom Stadtjugendring Mainz e.V.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatenschaft: Aylin Topaloglu (Stadtjugendring Mainz e.V.)
Kontakt zur Gruppe: aylin.topaloglu@sjr-mainz.de

ÖPNV (aktiv)

Aktueller Stand: Mitte Februar hat sich eine Projektgruppe mit Katharina Rißberger (Koordinatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung) getroffen. Die Jugendlichen haben zwei konkrete Linien herausgesucht, zu denen sie Fragen und Verbesserungsvorschläge haben. Die Fragen wurden an die Mainzer Mobilität und den KRN weitergegeben und beantwortet. Zusätzlich möchte sich die Gruppe für kostenlose Tickets für alle Schülerinnen und Schüler einsetzen. Hierzu möchten sie an ihrer Schule eine Umfrage durchführen und die Ergebnisse dem Rheinland-pfälzischen Landtag zuschicken, der über die landesweite Regelung entscheidet. Bei der Umsetzung der Umfrage wird die Projektgruppe ab März von Gülsen Alan (Schulsozialarbeiterin) unterstützt.

Rückblick: Im Dezember fand zunächst ein Treffen mit Mitarbeitenden der Mainzer Mobilität und des Verkehrsmanagement der Stadtverwaltung Mainz statt. Die Expert:innen haben sich alle Plakate noch einmal genau angeschaut, Rückmeldungen gegeben und Ideen zur Umsetzung gesammelt. Bei vielen Punkten, die die Jugendlichen angesprochen haben, ist eine einfache Lösung aber leider nicht möglich. Die Ergebnisse des Treffens wurden den Jugendlichen mitgeteilt. Manche Gruppen möchten sich jetzt noch einmal treffen und überlegen, was sie zur Umsetzung ihrer Ideen beitragen können.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatenschaft: Katharina Rißberger (Koordinatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung in Mainz) und Gülsen Alan (Schulsozialarbeiterin am Frauenlob-Gymnasium)
Kontakt zur Gruppe: jugendbeteiligung@stadt.mainz.de; guelsen.alan@stadt.mainz.de

Schulausstattung (aktiv)

Aktueller Stand: Leider konnte für die Projektgruppe keine Projektpatenschaft vor Ort gefunden werden. Die Schülerinnen versuchen dennoch an ihrer Schule Unterstützer:innen zu finden und möchten ihre Ideen weiter voranbringen.

Kontakt zur Gruppe über die Koordinierungsstelle Kinder- und Jugendbeteiligung: jugendbeteiligung@stadt.mainz.de

Schultoiletten (aktiv)

Aktueller Stand: Die Projektgruppe ist aktiv und überlegt aktuell, wie sie die Toilettensituation an ihrer Schule verbessern kann. Sobald es neue Infos gibt, findet ihr sie hier.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatenschaft: Carline Elfers (Schulsozialarbeiterin am Gymnasium Mainz-Mombach)
Kontakt zur Gruppe:caroline.elfers@stadt.mainz.de

Selbstverteidigungskurse an Schulen (aktiv)

Aktueller Stand: Die Schülerinnen wurden von ihren beiden Schulsozialarbeiterinnen Leoni Ervens und Hannah Kübler zu einem ersten Treffen eingeladen. Aufgrund von Krankheit mussten die Termine bisher immer verschoben werden, aber in den nächsten Wochen sollte es dann klappen. Parallel hat sich auch der Mädchenarbeitskreis (MAK) mit dem Thema beschäftigt und möchte Selbstverteidigungskurse für Mädchen in einem Jugendzentrum anbieten. Die Idee soll der Projektgruppe bei einem gemeinsamen Treffen vorgestellt werden.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatinnen: Leoni Ervens und Hannah Kübler (beide Schulsozialarbeiterinnen am Gutenberg-Gymnasium)
Kontakt zur Gruppe: leoni.ervens@stadt.mainz.de, hannah.kuebler@stadt.mainz.de

Sicherheit im öffentlichen Raum

Sitzmöglichkeiten am Willigis (aktiv)

Aktueller Stand: Die beiden Jugendlichen des Projekts sind auch in der SV ihrer Schule aktiv und somit schon bestens vernetzt. Sie hören aktuell in der Schule nach, wer das Projekt unterstützen würde. Parallel prüft Simone Hierold vom Grün- und Umweltamt, welche Rahmenbedingungen und Möglichkeiten es gibt. Sobald alle Fakten vorliegen, kann sich die Gruppe zu einem ersten Treffen zusammensetzen und besprechen, wie es weitergeht.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatenschaft: Katharina Rißberger (Koordinatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung in Mainz)
Kontakt zur Gruppe: jugendbeteiligung@stadt.mainz.de

Sport (aktiv)

Aktueller Stand: Projekt "Powerpark im Grünen": Das Jugendprojekt „Demokratie Werkstatt Lerchenberg“ richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren und hat das Ziel, sie zu motivieren, sich aktiv und politisch für ihren Stadtteil einzusetzen. Das Projekt wird von Jugendlichen für Jugendliche gestaltet und wurde 2025 mit dem Integrationspreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Im Rahmen des Projekts haben die Jugendlichen eine eigene Agenda entwickelt, in der sie zentrale Themen für ihren Stadtteil benennen – etwa Vermüllung im öffentlichen Raum oder den Bedarf nach einem niedrigschwelligen frei zugänglichen Sportpark. Hier konnten sich die Jugendlichen des Projekts "Powerpark im Grünen" anschließen. Gemeinsam wurden Ideen für einen Sportpark im Stadtteil Lerchenberg gesammelt. Aktuell wird das Projekt mit den zuständigen Fachämtern der Stadtverwaltung abgesprochen. Weitere Infos zur Demokratiewerkstatt findet ihr hier.

Rückblick: Sport war 2025 das beliebteste Thema auf der Jugendkonferenz. Damit sich die Expertinnen und Experten aus dem Sportamt, Jugendamt und Grün- und Umweltamt gut vorbereiten können, fand Ende Januar 2026 ein erstes Austauschtreffen statt. Die Ergebnisse und Möglichkeiten für die Projektgruppen wurden den Jugendlichen daraufhin mitgeteilt und sie wurden zur Umsetzung eingeladen. Einzelne Gruppen sind aktuell aktiv und planen ihr Projekt.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatenschaft allgemein: Koordinierungsstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung
Kontakt zur Gruppe: jugendbeteiligung@stadt.mainz.de

Kontakt "Demokratiewerkstatt Lerchenberg": Larisa Skapur (E-Mail: skapur@arcenciel-mainz.de; Handynummer: 0176 5783 6012)

Unterstützung an Schulen (aktiv)

Aktueller Stand: Die Jugendlichen der Gruppe werden von Mariella Boerckel (Schulsozialarbeiterin der Lenneberg Realschule plus) zur Umsetzung ihres Projekts eingeladen. Gemeinsam kann die Gruppe überlegen, welche Ideen an ihrer Schule umgesetzt werden können.

Nächster Termin: in Absprache

Projektpatenschaft: Mariella Boerckel (Schulsozialarbeiterin der Lenneberg Realschule plus)
Kontakt zur Gruppe: mariella.boerckel@kinderschutzbund-mainz.de

Grünflächen (abgeschlossen)

Rückblick: Alle Gruppen wurden zur Umsetzung ihrer Projekte eingeladen, allerdings haben viele Schüler:innen aktuell keine Zeit, um sich noch weiter in den Projekten zu engagieren. Die Gruppe, die die mobilen Grünelemente vorm Staatstheater vorgeschlagen hat, war auch bei der Jugendbeteiligung zum Integrierten Entwicklungskonzept Innenstadt (IEK) im Sommer 2025 dabei. Die Idee wurde in den Maßnahmenkatalog aufgenommen (der Abschlussbericht ist auf der Projektseite abrufbar). Wann und ob die Idee umgesetzt wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest und ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Auf der Projektseite informiert das zuständige Stadtplanungsamt über die aktuellen Entwicklungen.

Projektpatin: Katharina Rißberger (Koordinatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung)
Kontakt zur Gruppe: jugendbeteiligung@stadt.mainz.de

Kapitalismus und Patriarchat (abgeschlossen)

Rückblick: Die Gruppe hat am 18. November an einem Workshop teilgenommen. Dort wurden Methoden der Aktionskunst erklärt, Beispiele gezeigt und die Gruppe konnte selbst aktiv werden. Zudem haben die Jugendlichen Kontakt zu anderen aktiven Jugendlichen geknüpft. Für die Gruppe war der Workshop eine spannende Erfahrung. Das Projekt ist für sie damit abgeschlossen.

Projektpatenschaft: Katharina Rißberger (Koordinatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung in Mainz)
Kontakt zur Gruppe: jugendbeteiligung@stadt.mainz.de

Straßen (abgeschlossen)

Rückblick: Die Gruppe hat an der online Beteiligung zum Mobilitätsplan Mainz teilgenommen. Die Jugendlichen haben auf der Jugendkonferenz außerdem auch das Thema "Jugendzentren und Sportanlagen" eingebracht. Da sie nicht genug Zeit haben, um in beiden Projekten mitzumachen, haben sie sich für das Projekt "Jugendzentren und Sportanlagen" entschieden. Das Projekt wird von Sandra Schwarz (Leiterin des Jugendzentrum Haus Haifa) betreut und es findet voraussichtlich im Februar das erste Treffen statt.

Projektpatenschaft: Katharina Rißberger (Koordinatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung)
Kontakt zur Gruppe: jugendbeteiligung@stadt.mainz.de

Veranstaltungen (abgeschlossen)

Rückblick: Die Jugendlichen werden von Eva Kuhn (Haus der Jugend) zu einem gemeinsamen Treffen eingeladen. Im Haus der Jugend finden seit der ersten Jugendkonferenz regelmäßig Jugendpartys statt, die auch von Jugendlichen mitorganisiert werden. Leider war zum ersten Treffen niemand aus der Gruppe da. Zum Glück waren aber Jugendliche der letzten Jugendparty dabei, die gemeinsam mit Eva Kuhn Ideen für die nächste Party gesammelt haben. Die nächste Jugendparty wird am 27. März 2026 im Haus der Jugend stattfinden. In Kürze werden auf dieser Seite das Plakat und weitere Infos veröffentlicht. Alle Jugendlichen sind herzlich eingeladen!
Das Projekt der Gruppe "Veranstaltungen" wurde jetzt erstmal abgeschlossen. Die Jugendlichen können sich aber jederzeit bei Eva Kuhn melden, wenn sie doch noch Interesse haben, eine eigene Veranstaltung zu planen.

Projektpatenschaft: Eva Kuhn (Haus der Jugend)
Kontakt zur Gruppe: eva.kuhn@stadt.mainz.de

Rauchverbot (inaktiv)

Aktueller Stand: Die Gruppe wurde zu einem ersten Treffen eingeladen. Leider musste der Termin kurzfristig abgesagt werden. Aktuell haben die Jugendlichen leider keine Zeit, um im Projekt weiterzuarbeiten. Sie können sich aber jederzeit wieder bei ihrer Projektpatin melden und loslegen.

Nächster Termin: -
Projektpatenschaft: Hannah Kübler (Schulsozialarbeiterin am Otto-Schott-Gymnasium)
Kontakt zur Gruppe: hannah.kuebler@stadt.mainz.de

Hackerspace (keine Umsetzung)

Rückblick: Im Jugendzentrum GoFi gibt es seit der ersten Jugendkonferenz das Projekt "Deep Space Mainz". Andris Valdmanis (Leiter des Jugendzentrums) hat die Gruppe eingeladen, vor Ort mal vorbeizuschauen. Die Idee war, dass sich beide Gruppen zusammen tun. Leider hatten die Jugendlichen des Projekts "Hackerspace" kein weiteres Interesse an der Umsetzung.

Projektpatenschaft: Andris Valdmanis (Leiter Jugendzentrum Gonsenheim/Finthen)
Kontakt zur Gruppe: andris.valdmanis@stadt.mainz.de

Jugendzentren (keine Umsetzung)

Rückblick: Heike Limmer (Leiterin des Jugendzentrums Weisenau/Laubenheim) hat die Gruppe zu einem ersten Treffen eingeladen. Trotz mehrmaliger Nachfragen haben sich die Jugendlichen nicht zurückgemeldet. Daher gehen wir davon aus, dass sie kein weiteres Interesse an der Umsetzung mehr haben.

Projektpatenschaft: Heike Limmer (Leiterin Jugendzentrum Weisenau/Laubenheim)
Kontakt zur Gruppe: heike.limmer@stadt.mainz.de

Einkaufsmöglichkeiten (keine Umsetzung)

Leider liegen uns keine Kontaktdaten zur Projektgruppe vor.

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